Förderung und Perspektiven von Minderheitensprachen

Wenn wirklich eine offizielle Minderheitenpolitik auf Augenhöhe stattfände, dann würde man keine Schulen schließen, in denen Sorbisch Unterrichtssprache ist, dann würde der Bundesrechnungshof nicht auf die Idee kommen, den Einigungsvertrag in Bezug auf die Förderung der Sorben als „verbraucht“ zu bezeichnen, und dann würde keine Bundes- oder Landesvertretung in der Stiftung für das sorbische Volk mal eben über den Tisch hinweg die Schließung des Sorbischen National-Ensembles vorschlagen. mehr ››