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Dr. Ilja Seifert http://www.iljaseifert.de Mitglied des Bundestags Wed, 25 Mar 2015 15:31:38 +0000 http://wordpress.org/?v=2.7.1 en hourly 1 Barrierefreie Kommunikation - Wer braucht das (nicht)? http://www.iljaseifert.de/2014/06/barrierefreie-kommunikation-wer-braucht-das-nicht/ http://www.iljaseifert.de/2014/06/barrierefreie-kommunikation-wer-braucht-das-nicht/#comments Thu, 05 Jun 2014 16:20:16 +0000 ilja http://www.iljaseifert.de/?p=9591 Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method SearchExcerpt::the_excerpt() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae949/wp-includes/plugin.php on line 166
Am 2. Juni 2014 sprach ich als Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" e.V. (ABiD) auf einer Konferenz in der Russischen Staatsduma (Parlarment) zum Thema Barrierefreie Kommunikation.]]>

Barrierefreie Kommunikation – Wer braucht das (nicht)?

(Vortrag von Ilja Seifert auf der Rosa Luxemburg Stiftungs-Konferenz am 2./3. Juni 2014 in Moskau)

Meine tauben Augen

Sehen

Die Welt

So, wie Ihr

Sie mir zeigt. –

Was also unterscheidet

Mich

Von Euern anderen

Kindern?

Liebe Freunde,

es sieht so aus, als ob „Barrierefreiheit“ ein Thema der Behindertenpolitik wäre. Und „Kommunikation“ findet sowieso statt. Ich halte das für einen Irrtum.

Es sei denn, man versteht „Behindertenpolitik“ als eine alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens umfassende Grundhaltung: Ausgangs- und Zielpunkt jeglicher politischer Entscheidungsfindung und des alltäglichen Verwaltungshandelns auf allen Ebenen. Und Kommunikation ist Vermittlungsform. Diese Grundhaltung – sie ist in der UN-Behindertenrechtskonvention kodifiziert – bezieht sich genauso auf wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt und das zivilgesellschaftliche Miteinander: Es geht um die freie Persönlichkeitsentfaltung jeder und jedes Einzelnen. Wer möchte das nicht? Unabhängig von Art, Schwere und Ursache individueller Beeinträchtigung.

„Behindertenpolitik“ ist Ausgleich behinderungsbedingter – also individuell nicht beeinflußbarer – Nachteile. Die UN-Konvention sagt, daß das Pflicht der gesamten Gesellschaft – in erster Linie also des Staates – ist. Ihr Menschenbild kennt keine „Defizite“. Sie lehrt – und verpflichtet – uns, die Fähigkeiten jeder konkreten Person zu finden und diese in den Vordergrund zu stellen. Und seien diese Fähigkeiten noch so „klein“. Sie müssen auch nicht „wirtschaftlich verwertbar“ sein. Allein die Tatsache, ein Mensch zu sein, verleiht uns alle Rechte und Pflichten, die jede/r Andere auch hat. Die Menschenwürde wohnt uns inne. Niemand „verleiht“ sie uns. Niemand hat das Recht, sie uns zu nehmen oder auch nur in irgendeiner Weise einzuschränken. Das Grundgesetz der BRD nennt die Menschenwürde in ihrem allerersten Artikel „unverletzbar“. Und es verpflichtet gleich im darauffolgenden Satz „alle staatliche Gewalt“, sie – die unverletzbare Menschenwürde – „zu achten und zu schützen“.

Menschenwürde, Persönlichkeitsentfaltung, Fähigkeiten fördern

Das sind hehre Worte, anspruchsvolle Ziele. Sowohl in der deutschen Verfassung als auch in der UN-Behindertenrechtskonvention. Ich vermute, daß auch dem russischen Recht – zumindest aber der „russischen Seele“ – ein ähnlich humanistisches Grundverständnis zu eigen ist. Da ich hier bisher nicht wirklich sachkundig bin, erhoffe ich mir von unserer Konferenz diesbezüglich neue Erkenntnisse.

Aber wir alle wissen auch, daß die Menschenwürde tagtäglich verletzt wird. Trotz der „heiligen Schwüre“, trotz der Verbote. Weltweit. Auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Da wird jemand „gehänselt“, andere werden „ausgegrenzt“, wieder anderen redet man übel nach, man wird am Arbeitsplatz „gemobbt“, über ganze Gruppen reißt man stigmatisierende Witze bzw. schreibt ihnen unangenehme Eigenschaften zu usw. All das verletzt. Auch, wenn es oft „gar nicht so gemeint“ sein mag.

Auf den ersten Blick scheint das alles „gar nicht so schlimm“ zu sein. Ja. Es gibt offensichtlichere Menschenrechtsverletzungen: Folter, Vergewaltigung, Krieg. Auch Kindesmißbrauch, Hexenverbrennung und Nahrungsentzug wird Jede/r sofort als ungehörig brandmarken. Aber sind deshalb die o.g. Diskriminierungsformen weniger „schlimm“? Weil sie nicht den Körper sondern oft nur die „Seele“ verletzen? Egal, ob wir sie religiös definieren oder – wie ich – als Metapher betrachten. Die Wunden sitzen tief. Und sie vernarben nur schlecht.

Wer ist denn eigentlich von solchen Erniedrigungen betroffen? Und warum? Das sind Schulkinder, die lieber langsam lernen; wir nennen sie „geistig behindert“. Das sind Menschen, die einen anderen Glauben haben; man bezeichnet sie gern als „ungläubig“. Das sind Frauen und Männer, die Frauen und Männer lieben; das Wort „Homo“ wird verächtlich ausgesprochen. Das sind „Blondinen“; ihnen wird Dummheit unterstellt. Das sind blinde Menschen; mancherorts dürfen sie keine Verträge schließen. Das sind Juden; ihnen wird Raffgier unterstellt. Das sind Jugendliche; sie dürfen (noch) nicht wählen. Das sind alte Menschen; sie „müssen“ ins Heim. Das sind arme Menschen; sie finden keine Wohnung. Das sind (psychisch) kranke Menschen; sie verlieren ihren Arbeitsplatz. Das sind Sinti und Roma; man unterstellt, daß „Zigeuner stehlen“. Das sind Menschen mit Behinderungen; man hält sie für „krank“; womöglich gar „ansteckend“. Das sind kleine Menschen; sie können ggf. nicht einmal über das Redepult schauen, um uns öffentlich zu sagen, welche Probleme sie haben und welche Lösungsvorschläge sie unterbreiten können. Das sind große Menschen; sie können sich nur in teure Sonderanfertigungen kleiden und finden im Hotel nicht einmal ein passendes Bett. – Die Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Wer genau hinhört, merkt schnell, irgendeins dieser Merkmale trifft auch auf sie/ihn selbst zu. Vor Stigmatisierung und darauffolgender Diskriminierung ist also niemand gefeit.

Das Muster ist erkennbar: Es werden – wirkliche oder vermeintliche – „Schwächen“ gesucht. Diese werden ins Lächerliche gezogen oder als „absurd“ stigmatisiert. Und schon ist die Trägerin / der Träger dieses „negativen Merkmals“ das Opfer. Von da ist es nur noch ein kurzer Weg bis zur (offenen oder verdeckten) Diskriminierung. Stattdessen muß es uns gelingen, die „Stärken“ der jeweiligen Person herauszufinden, ihre Fähigkeiten als prägende Persönlichkeitsmerkmale zu erkennen.

Vielfalt wollen, Unterschiede loben, Nachteile ausgleichen

Es geht beileibe nicht darum, Unterschiede zu nivellieren. Menschen sind nicht alle gleich. Sie sollten nur (vor dem Gesetz und de facto) gleich behandelt werden! Ansonsten sind es die Unterschiede, die uns füreinander interessant machen. Ohne sie wäre die Welt höchst langweilig. Und die Unterschiede – also die unterschiedlichen Fähigkeiten – sind es, die uns miteinander kooperationsfähig machen. Sie sind es, die uns solidarisches Handeln überhaupt erst ermöglichen. So brauchen wir nicht traurig oder unglücklich zu sein, wenn wir dieses oder jenes nicht können oder nur mangelhaft beherrschen, sondern wir können uns freuen, daß es Leute gibt, denen diese Aufgaben leicht von der Hand gehen und gut gelingen. Mit einem solchen Selbstbewußtsein kann Jede und Jeder erhobenen Hauptes durchs Leben gehen (bzw. rollen):

Die Alpen sind

Nicht für mich gefaltet. Berge

Verweigern

Dem Rollstuhl

Den Weg. Aufwärts

Nicht anders

Als abwärts. – Trotzdem

War ich da.

Venedig ist

Nicht für mich gebaut. Kanäle

Tragen

Den Rollstuhl

Nicht. Und viele Brücken

Sind stufig. – Dennoch

War ich da.

Freunde

Traf ich und

Weniger

Erfreute. Die Welt ist

Nicht eingestellt

Auf mich, auf

Meine Lebensweise. – Aber

Ich

bin

da!

Und jetzt fällt (mir) auf, daß mancheine/r, deren/dessen Fähigkeiten mir hülfen, besondere Schwierigkeiten hat, sie überhaupt zu entwickeln und zu nutzen. Deren freier Persönlichkeitsentfaltung stehen Barrieren im Wege, die Andere nicht kennen: Das können Treppen oder zu schmale Türen sein, die Rollstuhlbenutzerinnen und Rollstuhlbenutzer von der Teilhabe ausschließen. Diesen Nachteil können sie nicht allein ausgleichen. Das kann ein bedrucktes Blatt Papier sein, welches blinden Menschen seine Information vorenthält. Sie brauchen etwas (z.B. ein geeignetes Computerprogramm) oder jemanden, der ihnen vorliest, bzw. den Text in Braillle-Schrift. Das kann ein fremdsprachiger Text (gesprochen oder geschrieben) sein, den wir übersetzt bekommen müssen. Auch die Muttersprache gehörloser Menschen – die Gebärdensprache – ist eine solche Fremdsprache. Nur haben sie das Problem, daß sie die Lautsprache nicht – wir die meisten von uns das mit fremden Sprachen tun – einfach erlernen können. Die Gesellschaft darf die Kompensation dieser individuell nicht beeinflußbaren Nachteile nicht länger den Betroffenen aufbürden. Sie verlangt ja von Autofahrern auch nicht, daß sie sich ihre Straßen selbst bauen. Kommunikationswege gehören genauso zur gesellschaftlichen Infrastruktur wie Straßen, Schienen, Brücken, Wasserversorgung, Schulen, Krankenhäuser, Energieversorgung usw. Sie müssen überall verfügbar und von Jedermann nutzbar sein.

Barrieren sind – das versuchte ich die ganze Zeit zu verdeutlichen – weder ausschließlich physischer (baulicher) Natur noch stehen sie „nur“ behinderten Menschen im Wege: Barrieren haben wir im (eigenen) Kopf. Barrieren stehen uns in Form von Bordsteinkanten, Treppen, schmalen Türen und vielen anderen Bausünden im Wege. Barrieren erkennen wir, wenn uns ein Computerprogramm unverständlich bleibt oder jemand zu leise spricht. Wenn ich eine Veranstaltung des Gehörlosenverbandes besuche, bin ich von der Kommunikation so lange abgeschnitten, bis mir eine gebärdensprachkundige Person übersetzt. Wer auf fremde Hilfe angewiesen ist, um überhaupt aus dem Bett zu kommen, empfindet die Abwesenheit der Assistenzperson als unüberwindbare Barriere usw.

Barrierefreiheit als Lebenseinstellung

Wenn wir über Barrierefreiheit reden, geht es also nicht nur um Behindertenpolitik. Es geht nicht einmal nur um die Beseitigung bestehender und das Verhindern neuer Barrieren. Barrierefreiheit ist weit mehr als die Abwesenheit von Hürden. Barrierefreiheit ist eine – gesellschaftliche und persönliche – Lebenseinstellung: Sie will Vielfalt. Sie lobt die Unterschiede. Sie umfaßt alle und denkt an jede und jeden Einzelnen. Sie gleicht individuell nicht beeinflußbare Nachteile aus. Sie schafft gleiche Teilhabevoraussetzungen, Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit. Barrierefreiheit nützt allen.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,

sehr geehrte Noch-Nichtüberzeugte,

„eigentlich“ sollte ich hier „nur“ über „kommunikative Barrierefreiheit“ reden. Und habe also – streng formal betrachtet – mein Thema verfehlt. Ich teile diese Meinung jedoch nicht. Ich glaube, die ganze Zeit direkt zum vorgegebenen Thema gesprochen zu haben. Allerdings in essayistischer Form und auf einer eher philosophisch-übergreifenden Ebene. Außerdem noch mit Gedichten verfremdet, deren ästhetische Erkenntnis unser wissenschaftliches Weltbild, die politischen Erfordernisse, alltäglichen Wahrnehmungen und auch verwaltungsmäßigen und technischen Vorschriften ergänzen können.

Wer jetzt eher an technischen Normen, gesetzgeberischen Prozessen und sonstigen Fakten über „kommunikative Barrierefreiheit“ in Deutschland interessiert ist, die/den verweise ich auf die sehr detaillierte PowerPointPräsentation „Barrierefreiheit in der Informationswelt“, die meine Freundin und Kollegin Nina Waskowski im April vergangenen Jahres in Belarus zeigte. Es gibt z.Z. keine bessere Darstellung der Fakten. Ich darf Ihnen das Material gern (wenn auch nur in deutsch) zur Verfügung stellen.

Eine spezielle Form kommunikativer Barrieren ist „schwere Sprache“. Für die meisten von uns ist das Alltagssprache: Lange, verschachtelte Sätze. Gespickt mit Fremdworten. Mehrere Gedanken ineinander verschränkt. Die Forderung nach „leichter Sprache“ kommt von Menschen, die lieber langsam lernen. Häufig bezeichnen wir sie als „geistig behindert“. Das betrachten sie als herabwürdigend. Sie fühlen sich durch diesen Begriff stigmatisiert und diskriminiert. Sie selbst bezeichnen sich in Deutschland meist als „lernbehindert“. Aber Ausgrenzung erfahren sie nicht nur durch die Bezeichnung, sondern vor allem durch die „schwere Sprache“. Besonders „gern“ wird sie in der Wissenschaft, in der Politik und in diplomatischen Angelegenheiten benutzt. Während es im wissenschaftlichen Disput vermutlich manchmal sinnvoll ist, sich in klar definierten Fachtermini auszudrücken, und in diplomatischen Konflikten mehrdeutige Formelkompromisse ggf. „Schlimmeres“ – z.B. Krieg – verhindern helfen können, ist selbiges in Politik, Verwaltung und Alltagsleben eher verwirrend. Ich z.B. habe zwar eine hohe Qualifikation. Aber wenn ich ein beliebiges Verwaltungsformular ausfüllen muß, gerate ich regelmäßig an den Rand der Verzweiflung. Falls unter Ihnen hier im Saal jemand sein sollte, dem es ähnlich geht, vermute ich, daß Sie verstehen, was ich meine. „Leichte Sprache“ ist nicht einfach. Aber sie ist allen verständlich. Auch mir gelang es in diesem Vortrag nicht immer, kurze Sätze mit klarer Aussage zu formulieren. Ich bin aber lernwillig. Man muß – um Ihnen ein Beispiel für Volksweisheit zu geben – nicht pseudo-wissenschaftlich hochtrabend sagen: „Die Dimensionen der Erdäpfel stehen in reziproker Relation zur Intelligenz der erzeugenden Produzenten.“ Ein altes deutsches Sprichwort sagt das viel einfacher: „Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.“

Lassen Sie uns also Barrieren abbauen! In den Köpfen. Auf den Straßen. In der Verwaltung. Im Umgang miteinander. Gemeinsam. In Deutschland. In Rußland. Hier und überall! Barrierefreiheit nützt allen.

Zum Schluß erlaube ich mir, Ihnen noch einen meiner Aphorismen mit auf den Weg zu geben:

Wer keine Arche bauen kann,

Muß die Sintflut verhindern.

Danke für die Aufmerksamkeit.

(P.S.: Für die Übertragung dieses Vortrags – und insbesondere der Gedichte – ins Russische danke ich Olga & Mario Rödel ganz herzlich.)


Text in Russischer Sprache:

Д-р Илья Зайферт

Безбарьерная коммуникация – Кому она (не) нужна?

(Доклад на конференции РЛС 2 - 3 июня 2014 в Москве)

Мои глухие глаза

Видят

мир

Так, как Вы

Мне его показываете. –

Что же отличает

Меня

От Ваших дркгих

Детей?

Дорогие друзья,

Это выглядит так, как будто «Безбарьерность» это тема политики инвалидности. И «Коммуникация» состоится сама собой. Я считаю это заблуждением.

Если «Политика инвалидности» понимается как базовая позиция, охватывающая все области человеческого сосуществования: исходный и целевой пункт нахождения любого политического решения и обыденнного управленческого обхождения на всех уровнях. И коммуникация это форма передачи. Это базовое положение – также кодифицировано в Конвенции ООН о правах инвалидов, ссылается также на научный прогресс и совместное бытие гражданского сообщества. Речь идёт о свободном развёртывании личности каждого отдельного индивида. Кто же этого не хочет? Независимо от вида, тяжести и причины индивидуально ограничения.

„Политика инвалидности“ это уравновешивание обусловленных инвалидностью – не изменяемых индивидуально недостатков. Конвенция ООН говорит о том, что обязанностью всего общества – в первую очередь является обязанностью государства. Её образ человека не знает никаких «дефицитов». Она учит – и обязывает – нас, находить способности каждого конкретного человека, и ставить их на первый план. И даже если эти способности ещё такие «маленькие». Они также не должны быть оценены с точки зарения «экономической выгоды». Уже сам факт являться человеком даёт нам все права и обязанности, которые имеют все другие. Никто нас ими не «наделяет» и никто не имеет права у нас их забрать, или каким – либо образом ограничить. Основной закон ФРГ называет достоинство людей в своей самой первой статье «неприкосновенным». И также обязывает в своём следующем предложении «все государственные власти», . «уважать и защищать» неприкосновенное достоинство человека.

Достоинство человека, развёртывание личности, поддержка способностей

Это высокие слова, требовательные цели. Как в немецкой конституции так и в Конвенции ООН. Я предполагаю, что российскому праву, по меньшей мере «русской душе» - тоже свойственно такое гуманистическое основополагающее понимание. Так как я ещё не совсем сведущь в этом вопросе, я надеюсь что наша конференция даст мне новые познания.

Но мы все также знаем, что достоинство человека ежедневно нарушается. Не смотря на все «святые Клятвы», несмотря на запреты. По всему миру. Также и у нас непосредственно по соседству. Там кого-то «обижают», других «вытесняют», о других плохо говорят, на рабочем месте происходит «моббинг», и о целых группах ходят стигматизирующие анекдоты, им приписываются неприятные качества и т.д. Всё это ранит. Даже если это часто «совсем не имелось ввиду».

На первый взгляд всё это не кажется таким уж плохим. Есть и более очевидные нарушения прав человека: пытки, насилие, война. Также неправильное обращение с детьми, сожжение ведьм, и голодомор каждый сразу же назовёт недопустимым. Но станут ли от этого менее «плохими» выщеперечисленные формы дискриминации? От того что они повреждают не тело, а «душу»? Всё равно, дефинируем ли мы их религиозно – или как я – рассматриваем как метафору. Раны глубоки. И они плохо заживают.

Кого же затрагивают такие унижения? И почему? Это школьники, которые учатся более медленно; мы называем их «умственно ограниченными». Это люди, которые имеют другое вероисповедание; их охотно обозначают как «неверующие». Это женщины и мужчины, которые любят женщин и мужчин, когда слово «Гомо» употребляется нарицательно. Это «блондинки» им в вину вменяется глупость. Это слепые люди, в некоторых местах они не могут заключать контракты. Это евреи, их обвиняют в жадности. Это молодёжь, они (пока) не могут голосовать. Это престарелые люди, они «должны» отправляться в приют. Это бедные люди, которые не могут найти себе квартиру. Это (психически) больные люди, они теряют свои рабочие места. Это цыгане, их обвиняют в воровстве. Это люди с ограничениями; их считают «больными», и даже «заразными». Это маленькие люди, они порой даже не могут выглянуть из за речевого пульта, чтобы сказать нам открыто, какие проблемы есть у них и какие решения они могут предложить. Это большие люди; они могут одеваться только в специальных дорогих ателье, и не могут даже найти в гостинице подходящую кровать. Можно ещё долго перечислять. Тот, кто внимательно слушает, заметит, что какой-то из признаков касается его самого. От стигматизации и последующей дискриминации никто не защищён.

Образец узнаваем. Ищут реальные или мнимые «слабости». Они рассматриваются как смешные или стигматизируются как «абсурдные». И уже обладатель или обладательница этого «негативного признака» жертва. А от этого уже только короткий путь к открытой или завуалированной дискриминации. Вместо этого нам должно удасться, найти «сильные стороны» этой личности, распознавать его способности как выдающиеся личностные признаки.

Хотеть разнообразия, хвалить отличия, уравновешивать недостатки

Вообще речь не идёт о том, чтобы нивелировать различия. Люди все неодинаковы. Они должны (перед законом и де факто) быть равными! В остальном это различия, которые делают нас интересными друг для друга. Без этих различий мир был бы крайне скучным. И различия – различные способности - и есть то, что делает нас способными кооперировать друг с другом. Именно это позволяет нам солидарное обхождение друг с другом. Так, нам не надо быть грустными или несчастными от того, что мы чего –то не можем, или владеем этим только в ограниченной степени, мы можем радоваться, что есть люди, которые легко справляются с этими задачами, и которым это хорошо удаётся. С таким самосознанием, каждый может идти по жизни с высоко поднятой головой (ехать в коляске).

Уступы Альп не для меня

Ведь горы преграждают

Путь

Коляске.

Им всё равно,

Хоть вниз ты,

Хоть наверх. - И всё же

Я был там.

Венеция

построена не для меня.

В коляске по каналам

Не проедешь.

И множество мостов

Ступенчаты преградой. - Однако

Я был там.

Друзей

Встречал я

И тех,

Кто был не очень рад.

Да, мир

Не создан для меня,

Не под меня. – Но

Всё таки

я

здесь!

И сейчас я замечаю, что тот/ та, чьи способности могли бы мне помочь, имеет особенные трудности их вообзще развивать и использовать. На пути развёртывания личности которого стоят барьеры, которых другие не знают: Это могут быть ступеньки или слишком узкие двери, которые исключают участие людей, пользующихся инвалидными колясками. Этот недостаток они сами не могут устранить. Это может быть напечатанный лист бумаги, который не раскрывает слепому человеку свою информацию. Им нужно что-то (например соответствующая компьютерная программа), или кто-то, кто прочитает этот текст, или это должно быть написано шрифтом Брейля. Это может быть иностранный текст (произнесённый или написанный) который мы должны получить уже с переводом. Родной язык людей с потерей слуха – сурдоперевод – это уже такой иностранный язык. Только у них проблема, что они не могут выучить звуковой язык, как многие из нас могут выучить иностранный. Общество не должно возлагать на людей, затронутых проблематикой, груз компенсации этих индивидуальных недостатков, на которые они не могут повлиять. Оно же не требует от водителей, чтобы они сами строили дороги. Пути коммуникации также относятся к общественной инфраструктуре, как улицы, рельсы, мосты, водоснабжение, школы, больницы, электроснабжение и т.д., они должны быть везде доступны и полезны для каждого.

Барьеры это – я всё время пытаюсь уточнить – не исключительно физической (строительной) природы, и стоят они на пути не «только» людей с инвалидностью: барьеры мы имеем в своих (собственных) головах. Барьеры стоят у нас на пути в форме бортов, ступенек, узких дверей и других строительных грехов. Мы распознаём барьеры, когда нам остаётся непонятной компьютерная программа или кто-то слишком тихо говорит. Когда я посещаю меропиятие общества глухих, я также отрезан от коммуникации, пока кто-то, кто владеет сурдопереводом не переведёт мне. Тот, кто нуждается в посторонней помощи для того, чтобы выбраться из кровати, находит отсутствие ассистента как непреодолимое препятствие, и т.д.

Безбарьерность как жизненный образ

Когда мы говорим о безбарьерности, речь идёт не только о политике по вопросам инвалидов. Речь даже идёт не только об устранении существующих и препятствованию новых барьеров. Безбарьерность – это намного больше чем отсутствие препятствий. Безбарьерность – это жизненный образ, общественный и личный. Она хочет многообразия. Она хвалит различия. Она охватывает всех и предполагает каждого и каждую. Она выравнивает индивидуально не подлежащие влиянию недостатки. Она создает равные предпосылки и возможности участия, равность шансов и справедливость в шансах. Безбарьерность в пользу всем.

Мои дамы и господа, дорогие друзья,

Уважаемые ещё не убеждённые,

«на самом деле» я должен был говорить «только» о «коммуникативной безбарьерности». И, таким образом, - строго формально - не попал в мишень. Однако, я не делю это мнение. Я уверен, что я всё время говорил именно по заданной теме. Ну, на более философском перехватывающем уровне. Кроме того, отчуждённом стихами, чьё эстетическое понимание может дополнить наше научное мировоззрение, политические необходимости, обыденные восприятия и тоже административные и технические правила.

Для тех, кто сейчас скорее заинтересован в технических нормах, законодательных процессах и прочих фактах о «коммуникативной безбарьерности» в Германии, указываю на очень подробную презентацию пауерпойнт «Безбарьерность в информационном мире», которую показала моя знакомая и коллега Нина Васковски в апреле прошлого года в Беларуси. В настоящее время, нет лучшего изображения фактов. Охотно предоставляю в Ваше распоряжение данный материал (хотя только на немецком языке).

Специфическая форма коммуникативных барьеров – это «трудный язык». Для большинства из нас это обыденный язык: длинные, сложно составленные предложения. Насыщенные иностранными словами. Несколькие идеи наложены друг на друга. Требование «лёгкого языка» исходит от людей, которые скорее медленно осваивают новое. Часто мы их обозначаем «с умственными нарушениями». Это они считают унижающим. Они чувствуют себя подвергнутым стигме и дискриминации. Сами они в Германии обозначают себя как «с ограничением обучения». Но исключение они не только получают из-за обозначения, но прежде всего из-за «трудного языка». Особенно «охотно» им пользуются в науке, политике и дипломатических отношениях. Когда в научном дебате это иногда целесообразно выражаться чётко определёнными техническими терминами, и в дипломатических конфликтах многозначимые формульные компромисы могут помочь избежать «худшего» - напр. войны, то же самое в политике, административной и обыденной жизни скорее ведёт в путаницу. Хотя я напр. имею высокую квалификацию, но если мне предстоит заполнить какую-нибудь административную норму, я регулярно попадаю на грань разочарованности. Если вдруг среди Вас в зале есть кто-нибудь, ощущающий аналогичное, я полагаю, что Вы понимаете, что я имею ввиду. «Лёгкий язык» - это не просто. Но он понятен всем. Мне тоже в своем выступлении здесь не удалось всегда сформулировать короткие предложения с ясным содержанием. Но я имею волю учиться. Не надо – в качестве примера привожу народную истину – говорить псевдо-научно как с верховой ездой: «Габариты земного яблока стоят в реципроктном отношении с интеллектуальностью производящего его производителя». Старая немецкая пословица более просто гласит: «Самые тупые крестяне выращивают самую большую картошку».

Так значит, давайте устраним барьеры! В умах. На улицах. В администрации. В обращении друг с другом. Вместе. В Германии. В России. Здесь и повсюду! Безбарьерность в пользу всем.

По заключению, позволю себе придать на Ваш путь ещё один из моих афоризмов:

Кто не может построить ковчег,

Должен предотвратить потоп.

Благодарю за внимание.

ПС: За перевод настоящего доклада – и особенно стихов – на русский язык, я сердечно благодарю Ольгу и Марио Редель.

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Drinnen oder draußen http://www.iljaseifert.de/2013/10/drinnen-oder-drausen/ http://www.iljaseifert.de/2013/10/drinnen-oder-drausen/#comments Fri, 25 Oct 2013 12:20:03 +0000 ilja http://www.iljaseifert.de/?p=9572 Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method SearchExcerpt::the_excerpt() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae949/wp-includes/plugin.php on line 166
Drei Tage nach der Konstituierung des 18. Bundestages veröffentlichte die sozialistische Tageszeitung "Neues Deutschland" ein Portrait über mich.]]>
neues-deutschlandde

Drei Tage nach der Konstituierung des 18. Bundestages veröffentlichte die sozialistische Tageszeitung "Neues Deutschland" ein Portrait über mich.

25-10-2013 drinnen oder drausen "Neues-Deutschland"

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Bewerbung für die Wahl zum Europäischen Parlament http://www.iljaseifert.de/2013/10/bewerbung-fur-die-wahl-zum-europaischen-parlament/ http://www.iljaseifert.de/2013/10/bewerbung-fur-die-wahl-zum-europaischen-parlament/#comments Tue, 08 Oct 2013 12:19:39 +0000 Hannes http://www.iljaseifert.de/?p=9533 Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method SearchExcerpt::the_excerpt() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae949/wp-includes/plugin.php on line 166
Linke Politik ist emanzipatorisch und richtet sich an den Menschenrechten aus. Das modernste Dokument dafür ist die UN-Behindertenrechtskonvention. Sie ist auch in der EU - wie in vielen ihrer Mitgliedsstaaten - geltendes Recht. Allerdings wirkt sich das bisher in der Lebenswirklichkeit von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen kaum aus. Von einem realisierten Selbstvertretungsanspruch ganz zu schweigen.]]>
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Linke Politik ist emanzipatorisch und richtet sich an den Menschenrechten aus. Das modernste Dokument  dafür ist die UN-Behindertenrechtskonvention. Sie ist auch in der EU - wie in vielen ihrer Mitgliedsstaaten - geltendes Recht. Allerdings wirkt sich das bisher in der Lebenswirklichkeit von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen kaum aus. Von einem realisierten Selbstvertretungsanspruch ganz zu schweigen.

Hier kann DIE LINKE ansetzen, denn wir verfügen über ein weithin beachtetes Alleinstellungsmerkmal: Ich konnte die Behindertenpolitik mehrere Wahlperioden lang im Bundestag mitprägen. Noch immer haben wir mehr aktive Vertreter_innen in Landesparlamenten, als alle anderen Parteien zusammen. Das kommt - dem Nutzen-für-Alle-Prinzip folgend - nicht nur Menschen mit Beeinträchtigungen zugute. Die Idee einer inklusiven Gesellschaft paßt zu uns: Niemand wird ausgegrenzt. Alle haben gleiche Rechte. Jede und jeder kann ihre/seine Persönlichkeit frei entfalten. Teilhabe wird durch Nachteilsausgleiche ermöglicht.

Deshalb bewerbe ich mich - in Übereinstimmung mit der BAG „Selbstbestimmte Behindertenpolitik" - um Platz 6 auf der Liste meiner Partei für die Wahl zum Europaparlament. Gleichzeitig plädiere ich dafür, wiederum das „Huckepack"-Verfahren anzuwenden. So könnte Gotthilft Lorch als Nachrücker gewählt werden, was den festen Willen der LINKEN zeigte, dem Selbstvertretungsanspruch der emanzipatorischen Behindertenbewegung Rechnung zu tragen.

Meine Qualifikation dafür schöpfe ich neben meiner parlamentarischen Erfahrung aus meiner zivilgesellschaftlichen Verankerung als Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde" (ABiD), als Mitglied im Deutschen Behindertenrat (DBR) und (inzwischen mehr als anderthalb Jahrzehnte) als Mitglied im Europäischen Behindertenforum (EDF). Mit Blick darauf, daß Europa größer ist als die EU, verweise ich außerdem auf eine sehr intensive Kooperation mit zahlreichen Behindertenorganisationen postsowjetischer Staaten.

Ilja Seifert

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Tschüß? Nein: Auf Wiedersehen und auf Wiederhören! http://www.iljaseifert.de/2013/10/tschus-nein-auf-wiedersehen-und-auf-wiederhoren/ http://www.iljaseifert.de/2013/10/tschus-nein-auf-wiedersehen-und-auf-wiederhoren/#comments Tue, 08 Oct 2013 11:51:54 +0000 Hannes http://www.iljaseifert.de/?p=9501 Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method SearchExcerpt::the_excerpt() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae949/wp-includes/plugin.php on line 166
Wie geht’s weiter mit Ilja Seifert und seinem Team? Diese Frage bekommen wir momentan mehrfach am Tag, in persönlichen Gesprächen, per Telefon, Post und E-Mail.]]>
Team Seifert

Team Seifert

Wie geht’s weiter mit Ilja Seifert und seinem Team? Diese Frage bekommen wir momentan mehrfach am Tag, in persönlichen Gesprächen, per Telefon, Post und E-Mail.

Ilja Seifert ist noch bis zur Konstituierung des 18. Bundestages am 22. Oktober Abgeordneter. Er wird weiterhin in seinem Ehrenamt als Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V. (ABiD) aktiv sein.Persönlich erreichbar ist er am besten per E-Mail: ilja.seifert@gmx.de.

Das Bundestagsbüro in Berlin und das Wahlkreisbüro in Görlitz werden derzeit geräumt.

Die Arbeitsverträge aller Mitarbeiter/innen des Teams enden am 31. Oktober 2013.Die Suche nach neuer Arbeit läuft. Mirko Schultze ist weiterhin ehrenamtlicher Vorsitzender der LINKEN in Görlitz und über die Geschäftsstelle des Kreisverbandes (www.dielinke-goerlitz.de) erreichbar. Sonja Kemnitz ist als Geschäftsführerin des ABiD über das Büro des Behindertenverbandes (www.abid-ev.de) erreichbar.

Katrin Pohle und ich werden als Mitarbeiter/in des Bundestagsabgeordneten Dr. André Hahn bei den LINKEN im Bundestag bleiben. Das Büro ist erreichbar über Tel.: 030 227 75777, E-Mail: andre.hahn@bundestag.de oder auf dem Postweg: MdB Dr. André Hahn, Platz der Republik 1, 11011 Berlin. Über dieses Büro wird es auch künftig eine enge Verbindung zu Ilja Seifert geben.

André Nowak

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